Peanutbutter-Brownies Rezept

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Hallo meine Lieben,

heute gibt es für Euch ein kleines aber feines Rezept für super leckere und super schnelle Peanutbutter-Brownies! Yeah, was gibt es bitte besseres? 😀 Früher habe ich Erdnussbutter ja total verschmäht, aber mittlerweile habe ich mich echt dran gewöhnt und liebe es vor allem beim Backen und bei asiatischen Gerichten! ❤ Also ran an das Rezept und lasst es Euch schmecken! 🙂

Für eine Auflaufform/mittelvolles Blech braucht Ihr:

3 Eier

280g braunen Zucker

100g Mehl

einen Teelöffel Backpulver

200g Zartbitterkuvertüre

220g Erdnussbutter (Creamy oder Crunchy)

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Die Zubereitung geht echt sehr einfach und man muss Gott sei Dank nicht viele Schüsseln und Geräte einsauen, was mich persönlich ja immer am meisten nervt.

Als erstes gebt Ihr 150g der Kuvertüre (50g Schoki bleiben für die Deko am Ende auf den Brownies übrig) zusammen mit 170g Erdnussbutter und dem braunen Zucker in einen Kochtopf. Das ganze wird dann unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze zu einem flüssigen Blei verarbeitet, bis die komplette Kuvertüre geschmolzen ist. Wie gesagt bitte immer schön Rühren, damit nichts anbrennt! Außerdem solltet Ihr in der Zwischenzeit den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Anschließend nehmt Ihr den Topf von der Herdplatte und lasst die Masse ein bisschen abkühlen. Wenn sie nicht mehr heiß ist, gebt Ihr die 3 Eier unter Rühren hinzu und anschließend Mehl und Backpulver, welches Ihr vorher miteinander vermischt habt.

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Nun habt Ihr hoffentlich einen richtig schönen, dickflüssigen und gut riechenden Teig in Eurem Topf! Es wird Zeit das Blech oder die Auflaufform vorzubereiten. Ich persönlich empfehle ja wirklich eine mittelgroße Auflaufform, da die Menge nicht für ein ganzes Blech reicht. Wichtig ist, dass Ihr ein Backpapier unterlegt, damit Ihr Eure leckeren Brownies auch wieder heraus bekommt! 😀

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Nachdem Ihr den Teig schön in der Form verteilt habt, stellt Ihr die restlichen 50g Erdnussbutter kurz in die Mikrowelle, bis es einigermaßen flüssig ist. Anschließend verteilt Ihr es beliebig über dem Teig, sodass es etwa so wie auf dem Bild aussieht. Und dann wird es auch schon Zeit, Eure fast-Brownies in die Sauna zu schicken. ❤

Nach etwa 30 Minuten im Ofen können die Brownies aus dem Ofen geholt und abgekühlt werden. Und dann heißt es endlich probieren, der schönste Part des Backens! 😀

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Nach nicht mal 24h haben wir zu zweit schon die Hälfte verputzt, ich bekomme später bestimmt noch einen Zuckerschock! 😀 Aber die Peanutbutter-Brownies sind wirklich super lecker, man schmeckt genug Erdnussbutter, aber nicht so, dass sie zu aufdringlich oder süß wird! Wer noch mehr Schoki braucht, kann nach dem Backen die restlichen 50g Kuvertüre noch über die Brownies sprenkeln. 🙂 Jeder wie er es am liebsten mag, mir persönlich hat es so schon völlig gereicht!

So Ihr Süßen, dann hoffe ich mal das Ihr jetzt noch schnell in den Supermarkt rennt um heute oder morgen noch eine kleine Backsession für euch oder die Familie einzulegen! 🙂 Lasst es Euch schmecken und mich wissen, falls Ihr das Rezept ausprobiert habt!

Fühlt Euch alle gedrückt!

Küsschen ❤

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Japanese Candy Review

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Hallo meine Lieben,

ich bin wieder zurück und für Euch an der Tastatur! Die Zeit in Indonesien war wirklich toll, spannend und interessant und wenn Ihr mehr dazu wissen wollt, kann ich gerne nochmal einen extra Beitrag dazu verfassen, lasst es mich wissen! ❤

Heute widme ich mich aber erstmal einem anderen Thema. Einem Thema, welches in meinem Leben einen sehr großen Stellenwert besitzt, nämlich Essen, meine Laune steigt und fällt förmlich damit. 😀 Vor allem Süßkram verführt mich ja leider immer total. Diesmal gab mir Freedom Japanese Market die Möglichkeit, auch mal meinen Horizont zu erweitern und Neues auszuprobieren! Das ist natürlich genau das Richtige für so ein Schlemmermaul wie mich! 🙂

IMG_1770Freedom Japanese Market verschickt weltweit jeden Monat oder spätestens jeden zweiten Monat supersüße Pakte mit japanischen Süßigkeiten an seine Kunden, Versand kostenlos. Die Boxen sind monatlich individuell gestaltet und enthalten 12-16 Snacks. Vorteil für die Süßigkeitensüchtigen unter Euch: man kann die Boxen sogar direkt im Abo vorbestellen, um nie eine Box zu verpassen. 😀 Doch bevor wir hier über Abos reden, möchte ich Euch den Inhalt meiner Box mal ein bisschen näher vorstellen. 🙂

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Wenn man die Box öffnet, bekommt man direkt richtig Lust, alles auszuprobieren. Die Verpackungen sind quietschbunt so wie man es aus Japan erwartet und machen wirklich Vorfreude. Ich dachte erst ich kriege ein Problem mit den ganzen Schriftzeichen und so, doch Gott sei Dank ist immer eine englische Beschreibung beigelegt, sodass auch das super unkompliziert ist. 🙂

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Ich finde das Design wirklich super süß und auch die Qualität ist echt hochwertig! Hier zum Beispiel haben wir Schokodrops mit Erdbeergeschmack, einen extragroßen Brausekaugummi und Wassermelonendrops. Da muss man doch einfach zugreifen! ❤

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Weiter geht’s mit leckeren Kakaokräckern, Nusskräckern in Sojasauce und gefüllten Zitronenwaffeln. Ich muss sagen, die Box ist wirklich abwechslungsreich und ich wüsste gar nicht, wo ich zuerst probieren sollte. 😀

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Viele der Süßigkeiten basieren auf gepufftem Mais, aber natürlich nicht alle. Und selbst wenn sind alle Snacks nochmal so verändert und verfeinert mit anderen Zutaten, dass die Snacks sich untereinander nicht mehr stark ähneln. Hier beispielsweise wurde der gepuffte Mais links gesalzen und rechts mit Knoblauch gewürzt. In der Mitte befindet sich ein Reiskräcker mit Sojasaucenaroma. 🙂

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Hier bin ich mir bei dem linken Snack noch nicht so ganz sicher, ob ich der Beschreibung glauben soll. 😀 Denn laut dieser schmeckt er nach Kuhzunge! 😀 Naja, ich werde es auf jeden Fall verkosten und dann schauen wir mal! 😀 In der Mitte folgt gebackenes Zuckerbrot und rechts gibt es ein super süßes Set, mit welchem man seine Süßigkeiten selbst herstellen kann! Ich bin echt gespannt. ❤

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Zum Schluss gab es noch zwei kleine Vitamin C Shots dazu, welche ja wirklich perfekt für die Herbstzeit sind! Ansonsten sind die Boxen echt super süß gestaltet, auf manchen Verpackungen sind zusätzlich noch kleine Rätsel aufgedruckt. Auch ein Origami ist jeder Box beigelegt!

Also ich muss wirklich sagen, dass ich die Box echt sehr interessant finde und mich sehr darüber gefreut habe, japanische Süßigkeiten testen zu können. Ich denke die Box ist eine super Geschenkidee, welche man gut an Freunde oder Familie verschicken kann. Aber natürlich auch für einen selbst ist die Box wirklich mal etwas anderes und interessant! 🙂 Wer nun eine Box testen möchte und bei der Bestellung meinen Blognamen erwähnt, bekommt sogar bei der ersten Box einen Snack kostenlos dazu! An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei Freedom Japanese Market bedanken und wer jetzt neugierig geworden ist, kann gerne mal hier vorbeischauen!

Küsschen ❤

Positive Vibes

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Hallo meine Lieben,

ein Monat ist vergangen und ich melde mich wieder bei Euch. Seit zwei Wochen bin ich nun schon in Indonesien und zwei weitere werden noch folgen. Die Zeit hier ist unglaublich entspannend und inspirierend und daher möchte ich den heutigen Blogpost nutzen, um ein paar der kleinen Momente, welche zu dieser Stimmung beitragen, mit Euch zu teilen. Ich hoffe, dass der Ein oder Andere sich selbst an seinen Urlaub zurückerinnert fühlt und noch einmal die wundervolle Zeit im Kopf Revue passiert. Für ein paar Minuten Urlaubsfeeling, Freiheit, Leben und das Lächeln im Gesicht…. Viel Spaß! ❤

Fragen, so viele, wird es schön? Passt das Wetter, der Strand, das Essen? Kriege ich alles in den Koffer? Schaffen wir den Zug, den Flug? Habe ich alles dabei, die Reisetabletten? Stress. Hektik. Aufregung. Das soll Urlaub sein? Ja! Anspannung. Neugier. Vorfreude. Schon besser. Aber nur alle 6 Wörter zusammen gehören am Anfang zum Urlaub dazu. Stau. Check-in. Take-off. Die Vorfreude steigt, wie ist es so am anderen Ende der Welt? Ungewissheit. Kribbeln im Bauch. Landung. Erschöpft, aber man hat es geschafft. Der entspannende Teil des Urlaubs kann beginnen. Erkunden. Entdecken. Erforschen. So viel Neues, was innerhalb weniger Stunden aufgesogen wird. So viel Neues, was auf uns einströmt. Lachende Kinder. Gesänge. Tempelgebete. Der erste Tag geht vorüber. So viele Eindrücke, zu viele, man sinkt erschöpft ins Bett. Kraftlos. Glücklich. Lächelnd. Die nächsten Tage vergehen wie immer wie im Flug. So viel zu sehen, so viel zu verstehen. Geschmäcker. Farben. Gerüche. Alles ist anders, alles so viel bunter. Vielfalt. Variation. Abwechslung. Tanz der Aromen auf der Zunge. Leises Klingen von Windspielen in den Ohren. Der Duft der Räucherstäbchen in der Nase. Sinne. Stillstand. Genuss. Innehalten, um den Moment festzuhalten, um ihn voll auszukosten. Wellenrauschen. Schwüle. Möwenkreischen. Sonnenstrahlen und der Geruch von Sonnencreme kitzeln auf der Haut. Wind in den Haaren. Zurücklehnen. Abschalten. Regenerieren. Neue Energie sammeln, wieder zu sich finden. Bin ich glücklich? Hinterfragen. Philosophieren. Träumen. Reisen zeigen uns, wer wir sind. Was wir brauchen. Wofür wir leben. Abenteuer. Erfahrungen. Erinnerungen. Das sind meine Ziele, meine Urlaubsmitbringsel. Was sind Eure?

Freiheit. Vollkommenheit. Leben.

Küsschen ❤

Energy Cake Review

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Hallo meine Lieben,

heute möchte ich Euch meine Meinung zu Energy Cake verraten. So wie ich das unter meinem letzten Post bei Instagram mitbekommen habe, sind viele von Euch bereits mit der Marke vertraut und haben Energy Cake bereits getestet. Nun bekam auch ich die Chance mich durch das Sortiment zu futtern um mir selbst ein Bild zu machen. 🙂 Energy Cakes versorgen einen, wie der Name bereits verrät, mit gaaanz viel Energie. Die Geschmacksrichtung Banane beispielsweise verspricht pro 100g starke 425kcal. Daher sind die Riegel besonders bei Sportlern sehr beliebt. Der Eiweißwert ist spielt hier eher eine untergeordnete Rolle (6,1g pro 100g).

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Ich muss sagen, dass ich die Riegel nicht zum Sport machen nehme. Ich bin ziemlich schlank und da ich es allgemein nicht schaffe, über den Tag verteilt soo viel zu essen um auf die nötigen kcal zu kommen kommt mir so ein „Snack“ mit vielen Kalorien wie gerufen. Positiv zu bemerken ist wirklich das große Sortiment, was Energy Cake dem Kunden bietet. Wer da nichts passendes für sich findet, hat wirklich einen merkwürdigen Geschmack! 😀 Eine Auswahl der Sorten könnt Ihr auf dem folgenden Bild sehen.

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Ich muss echt sagen, so einen Kuchen zu schaffen ist für mich echt unschaffbar. 😀 Es entspricht echt eher einer ganzen Mahlzeit als einem Snack und macht mega satt. Das Gute dabei ist aber, dass er super in die Hand- oder Trainingstasche passt und so bei Hunger oder benötigter Energie immer ein bisschen davon gegessen werden kann. Dadurch hat man von einem Riegel wirklich lange was und der Preis von 1.09€ pro Stück lohnt sich wirklich total!

Die Riegel haben mich wirklich überzeugt, auch wenn die jeweiligen Sorten natürlich Geschmackssache sind. Meine persönlichen Favourites könnt Ihr auf dem nächsten Bild erkennen, nämlich: Cookies/Cream, Schokolade, Schoko/Karamell, Weiße Schokolade, Gewürzkuchen und Toffee.

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Wie schon gesagt finde ich die Riegel echt supi, nur ein was hat mich ein bisschen verwundert. Auf der Verpackung und im Onlineshop werden die Energy Cakes immer mit 125g ausgezeichnet. Ich habe mir das ein bisschen genauer angesehen und hab starke Unterschiede im Gewicht feststellen müssen. Fast alle Riegel waren schwerer, teilweise sogar deutlich schwerer als 125g, manche aber auch leichter. Fast gar keiner wog so viel wie auf der Packung angegeben. Gerade als Sportler, welche oftmals jede Kalorie zählen und sich auf die Angaben verlassen, kann das zum Problem werden.

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100g Energy Cake Original

Selbst innerhalb einer Sorte schwankt das Gewicht stark, daher ist es wahrscheinlich am Besten, falls man wirklich Kalorien zählt, die Riegel vorher einfach kurz zu wiegen.

 

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137g Energy Cake Joghurt

 

 

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171g Energy Cake Joghurt

 

 

Die Gewichtsunterschiede schmälern aber natürlich nicht die Qualität der Riegel, weshalb ich sie Euch trotzdem sehr ans Herz legen kann. Wer sich unter meinem Instagrambild die Kommentare durchliest, wird auch merken, dass viele Andere anscheinend auch überzeugt waren beziehungsweise noch sind. Solltet Ihr noch fragen haben, könnt Ihr Euch sehr gerne bei mir in den Kommentaren, auf Instagram (@littlechocolategirlblog) oder per Mail melden. Damit wünsche ich Euch noch einen schönen Start in die Woche, fühlt Euch gedrückt!

Küsschen ❤

Zahnaufhellung Dental Lounge Review

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Hallo meine Lieben,

ich bin von den Toten wieder auferstanden, die Prüfungszeit ist vorbei und ich kann mich endlich wieder meinem Blog widmen! ❤ Ich hoffe Ihr verzeiht mir meine kleine Pause und seid jetzt wieder gespannt, was in der nächsten Zeit folgt. Über die Prüfungsphase hinweg habe ich wieder ein paar Sachen für Euch getestet nebenbei und möchte Euch diese in den nächsten Tagen und Wochen näher vorstellen und meine Meinung dazu äußern. Ich hoffe die Reviews helfen Euch weiter, denn ich persönlich liebe Reviews und habe dadurch schon das Ein oder Andere tolle Produkt entdeckt. Viel Spaß! ❤

Viele von Euch kennen das bestimmt, die Zähne sind irgendwie gelblich und strahlen nicht und auch durch gutes und regelmäßiges Putzen werden sie einfach nicht wirklich weißer. Da ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten bin, um sie doch noch heller zu bekommen, kam die Kooperation mit Claudia Braun und Dental Lounge wie gerufen. Sie bietet in Ihrem Studio unter anderem Bleachings an und hat mir ein total süßes Testpaket mit Aktivkohle, einer nachhaltigen Zahnbürste und einem Glanzstift für die Zähne zugeschickt.

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Aktivkohle wird mittlerweile immer öfter zur Zahnaufhellung verwendet. Bei diesen Produkten nimmt man einfach die Zahnbürste (4,50€), macht sie ein bisschen nass und taucht sie dann leicht in das Aktivkohlepulver (24€, hält ewig) ein. Anschließend putzt man sich damit wie gewohnt die Zähne für ein paar Minuten. Es geht also wirklich super easy, dass Einzige was beachtet werden muss ist, dass sich das Pulver wirklich sehr leicht verteilt, staubt,…! Es geht zwar mit Wasser alles wieder weg und ist natürlich auch nicht schädlich, aber man sollte auf jeden Fall über das Waschbecken gehen oder gleich beim Duschen die Zähne putzen.  Nach dem Putzen war mein Zahnfleisch oft noch dunkel, doch wenn man kurz nochmal mit normaler Zahnpasta drüber geht ist auch dies behoben.

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Ich muss sagen, die Zähne sind danach natürlich nicht deutlich weißer oder so, aber sie sehen wirklich sehr gepflegt, strahlend und ein bisschen heller aus. Ich persönlich mag den Effekt sehr und gönne meinen Zähnen das daher auch aller 4-5 Tage. Viele sagen immer, Aktivkohle schadet den Zähnen, greift sie zu stark an und macht sie empfindlicher. Ich persönlich kann das nicht bestätigen, aber vielleicht habe ich auch einfach „starke Beißerchen“! 😀 Ansonsten ist Aktivkohle aber auch nur ein natürliches Mittel, welches Bakterien bindet und Verfärbungen und Belege entfernt. Habt Ihr aber empfindliche Zähne, würde ich wahrscheinlich allgemein von solchen Produkten abraten. Allen Anderen, die in dieser Hinsicht experimentierfreudig sind und ihren Zähnen mal etwas Gutes gönnen wollen und auf natürlich Weise nachhelfen möchten, kann ich die Produkte nur empfehlen! ❤

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Ansonsten gibt es bei Claudia zum Beispiel auch noch einen Stift (18€), mit welchem man eine natürliche Glanzflüssigkeit auf die Zähne auftragen kann. Diese muss nur kurz einwirken und gibt den Zähnen nochmal einen besonders schönen Schein und Glanz. Dieser Effekt ist besonders schön bei zum Beispiel Fotoshootings, Events,…! Wer also noch ein Extra für seine Zähne sucht, wird hier auch fündig. 🙂

Ich möchte nochmal kurz sagen, dass Ihr bei Claudia von Dental Lounge wirklich super aufgehoben seid. Bei Fragen oder Problemen berät Sie Euch ausgiebig und sehr freundlich, die Produkte sind alle sehr süß handverpackt und selbst die liebevollen Herzen auf der Zahnbürste per Hand eingelötet. Es steckt wirklich alles voller Herzblut! ❤

Wer jetzt auch Lust aufs Testen bekommen hat, kann entweder Claudia direkt schreiben unter claudia-braun84@web.de, bei Instagram (claudiabraun84) oder Facebook (Dental-Lounge). Ich bin mir sicher, Sie freut sich sehr, wenn Ihr mit Ihr Kontakt aufnehmt. Ansonsten könnt Ihr Euch natürlich auch an mich wenden! ❤

Ich wünsche Euch noch eine wundervolle sommerliche Woche und fühlt Euch alle gedrückt!

Küsschen ❤

DM Gesichtsmasken vs. Konivéo Review

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Hallo meine Lieben,

ich stecke gerade mitten in der Vorprüfungszeit und bin auch so im Moment viel am Organisieren und Machen. Da kann es schon mal vorkommen, dass ich mir zu wenig Zeit für mich nehme beziehungsweise mein Körper mich spüren lässt, dass es im Moment einfach zu stressig zu geht. Am meisten hilft es mir in diesen Momenten natürlich zu entspannen, was oftmals am besten mit einer schönen Gesichtsmaske und einem leckeren Tee funktioniert. Ich habe schon einige Gesichtsmasken getestet in meinem Leben und möchte heute zwei Drogeriemasken mit zwei etwas teureren Masken von Konivéo (nicht aus der Drogerie) vergleichen. Lohnt es sich in teurere Masken zu investieren? Tut man damit wirklich etwas besseres für seine Haut? Ich stelle Euch die Masken erst einmal kurz einzeln vor um dann am Ende für Euch einen Vergleich zu ziehen. Seid gespannt!

Drogerie Masken

Balea

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In den Drogerien wie DM, Rossmann und Co. gibt es immer mehr Tuchmasken, was ich sehr positiv finde. Ich bin ein Tuchmaskenfan und habe mich dabei besonders in die „Aqua Tuchmaske mit Frische-Kick“ von Balea (0,95€ für eine Anw.) verliebt. In der Packung für knapp einen Euro befindet sich eine Maske bestehend aus einem Tuch, welches bereits in einer Flüssigkeit getränkt ist. Die Maske lässt sich dann sehr gut auseinanderfalten und auf das Gesicht auflegen. Die Maske ist sehr dünn und passt sich der Haut gut an. Anschließend ist es Zeit zum Entspannen und Relaxen, was mit dieser Maske wirklich gut möglich ist. Die Haut kribbelt nicht, spannt nicht und auch nach dem Abnehmen nach 10 Minuten fühlt sich die Haut gut an. Es gibt keine Irritationen und sie ist gut mit Feuchtigkeit versorgt. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert! ❤

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Schaebens

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Meine Lieben, ich muss es leider gleich zu Beginn sagen, diese Maske von Schaebens (0,99€ für zwei Anw.) hat mich leider gar nicht überzeugt. Ich bin ja allgemein schon nicht so der Fan von Masken, die man auftragen muss, da mir das ganze abwaschen und schrubben danach immer zu unentspannt ist. Doch das fließt natürlich nicht in meine Bewertung, dass ist ja Geschmackssache. Doch es gibt andere Gründe für meine Bewertung. Die Maske sieht zwar toll aus und auch die Inhaltsstoffe klingen erstmal sehr verführerisch (Gold, Champagner, Kaviar und Perlen), doch die Maske hat die ganzen 10 Minuten auf meiner Haut gekribbelt und leicht gebrannt. An Entspannung war leider wirklich nicht zu denken. Auch nach dem anschließenden leicht mühsamen säubern schien meine Haut nicht recht verwöhnt. Schade. Ich möchte natürlich nicht für alle Masken von Schaebens sprechen, aber speziell die Luxus-Maske wird nicht wieder in meinem Einkaufskorb landen.

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Konivéo Masken

In Vorbereitung für diesen Blogpost fragte ich Konivéo, ein Unternehmen aus Frankfurt am Main an, ob ich denn Ihre Tuchmasken testen dürfte. Kurz darauf flatterte ein süßes Päckchen mit Masken und einer lieben Karte von Andreas in meinen Briefkasten. Ich möchte mir an dieser Stelle bereits bei Konivéo für das Testen bedanken (Vielen Dank!) und meinen Lesern aber auch gleichzeitig versichern, dass meine folgende Meinung zu den Produkten natürlich nicht gekauft, sondern ehrlich ist.

Hydra Heaven

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Luxury Lift+

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Zuerst einmal kann man sagen, dass die Maskenverpackung von Konivéo (9,95€ für eine Anw., momentan für 7,95€ im Angebot) deutlich größer und auch dicker ist, dass Design finde ich sehr ansprechend. Im Gegensatz zu der Maske von Balea ist die Maske hier zweigeteilt, deutlich dicker, regelrecht gelartig (aus innovativem Hydrogel) und jede Hälfte ist nochmal von zwei Schutzfolien umgeben. Die gesamte Maske ist wieder in Flüssigkeit getränkt und angenehm kühl. Das auftragen ist aufgrund der Folien anfangs etwas kompliziert, aber schon nach der ersten Anwendung hat man schnell den Dreh raus und ist bei der Zweiten schneller und sicherer. Nun zu meiner Meinung: Ich war wirklich begeistert! Zum einen wirken die Masken schon in der Hand durch die gelartige, feuchte Struktur und den angenehmen Geruch sehr hochwertig und man kam sich direkt so vor, als würde man sich gleich etwas Gutes für sich gönnen. Und so ist es tatsächlich. Die Maske kühlt das Gesicht durchweg angenehm, die Haut fühlt sich nicht irritiert an und man kann wirklich die 15 Minuten voll entspannen. „Konivéo“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Ich schließe die Augen“ und genau das haben beide Masken auch wirklich vermittelt. Meine sonst sehr sensible Haut war danach klar, gut mit Feuchtigkeit versorgt, hat gut gerochen und spannte auch nicht, so wie das sonst oft nach anderen Masken der Fall war. An dieser Stelle sollte man positiv bemerken, dass das Unternehmen ohne Parabene, Alkohol, Mineralöle und Tierversuche arbeitet. Daumen hoch! Ich habe jetzt schon mehrere von den Masken getestet in den letzten Wochen und war wirklich äußerst zufrieden. ❤

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Fazit

Gesichtsmasken sollen für mich zum Einen einen entspannenden Effekt haben und zum Anderen der Haut gut tun und sie pflegen. Aus diesen Gründen kann ich der Luxus-Maske von Schaebens leider keinen Daumen hoch geben, da sie für mich sowohl nicht entspannend als auch nicht wirklich pflegend war. Die Tuchmasken von Balea und Konivéo hingegen haben beide auf jeden Fall bestanden! Balea ist deutlich günstiger, vermittelt einem aber nicht so sehr das Gefühl von „sich etwas wirklich Gutes gönnen“ wie bei Konivéo. Diese Masken wirken sehr hochwertig und ich denke, wenn man bedenkt wie wichtig die Haut für einen ist, kann man sich schon mal ab und zu wirklich etwas Tolles gönnen. Für die normale wöchentliche Pflege empfehle ich die einfachen Masken aus der Drogerie, welche ein gutes Preis-Leistungsverhältnis besitzen. Für die besondere Pflege aller 2-3 Wochen, bei sehr sensibler Haut oder als besonderes Geschenk für die Mutti oder Freundin empfehle ich es, etwas mehr zu investieren, weil man den Qualitätsunterschied wirklich spüren wird. Testet die Masken doch selbst einmal und Ihr werdet bestimmt auch so angenehm und pflegend entspannen können wie ich. Ich verspreche es Euch! ❤

Küsschen ❤

50 Things to do in Life

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Hallo meine Lieben,

Ziele und Träume treiben uns an, täglich das zu tun, was wir tun. Ohne Ziele und Träume würden wir nach nichts streben, hätten keine Motivation. Wäre das nicht traurig, grau und fad? Wäre es nicht langweilig, verschwenderisch und monoton? Was erzählen wir später mit leuchtenden Augen unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln, wenn wir nie unsere Träume verwirklicht haben? Es ist wichtig sich im Leben Ziele zu setzen und Träume in seinem Kopf zu kreieren, für welche es sich lohnt zu leben. Am Ende soll man zurückblicken auf viele wundervolle und großartige Momente, Abenteuer und Meilensteine und dann muss man sagen: „Yeah das war geil, ich habe etwas aus meinem Leben gemacht und ich habe es gelebt!“

„Die with Memories, not with Dreams“

Meine – 50 Things to do in Life –

  1. ein Tier aus dem Tierheim adoptieren
  2. eine Safari in Afrika
  3. Besuch des Tomorrowland Festivals
  4. Vorhängeschloss an eine berühmte Brücke hängen
  5. tauchen in einem Korallenriff
  6. Zuschauer bei einer TV Show sein
  7. Blut spenden
  8. den Eiffelturm besichtigen
  9. mit der Gondel durch Venedig
  10. auf einem Elefanten reiten
  11. (später) Paragliden/ Fallschirmsprung
  12. eine neue Sprache lernen
  13. ein WM Spiel besuchen
  14. eine Party mit allen Freunden feiern
  15. von einer Klippe springen
  16. mit Delfinen schwimmen
  17. in einem Hotel schlafen mit Blick über eine tolle Skyline
  18. ein Kamel reiten
  19. einen Baum pflanzen
  20. mit der Transsibirischen Eisenbahn durch Asien
  21. in einem Wasserfall duschen
  22. Besuch des Karnevals in Brasilien
  23. Besuch des Diwali Festivals (Lichterfest) in Indien
  24. Besuch des Grand Canyons
  25. Amerika von Ost nach West/ West nach Ost durchqueren
  26. Weihnachten feiern bei mehr als 25 Grad Celsius
  27. Geld für guten Zweck spenden
  28. auf einer Dachterrasse im Pool schwimmen
  29. die Polarlichter sehen
  30. ein Jahr in einem fremden Land leben
  31. mit der Familie auf einen anderen Kontinent reisen
  32. eine Husky Tour mit meiner Mum machen
  33. ein Schaf scheren
  34. Klavier spielen lernen
  35. eine große Fashionweek besuchen
  36. mit einer Loopingrutsche rutschen
  37. mit Schweinen schwimmen
  38. in einer heißen Quelle schwimmen (z.B. Island)
  39. einen Vulkan besteigen
  40. mit dem höchsten Riesenrad der Welt fahren
  41. mit Seekühen schwimmen
  42. einen Koala auf dem Arm halten
  43. mich bei meiner Familie für alles bedanken, was sie für mich getan hat
  44. jeden Kontinent einmal betreten (bis auf Antarktika)
  45. einen Job finden, der mich glücklich macht
  46. eine komplette Nacht durchtanzen
  47. jeden Tag eine kleine gute Tat vollbringen
  48. eine Flaschenpost verschicken
  49. mit einem Wasserjetsi fahren
  50. sämtliche Länder/Gebiete/Inseln bereisen, z.B. USA, Australien, Indonesien, Karibik, Seychellen, Portugal, Brasilien,…

Meine Lieben, lasst Euch inspirieren und denkt dran, lebt Eure Träume!

Küsschen ❤

Don´t worry, be Happy!

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Hallo meine Lieben,

Hand aufs Herz! Wie viele von Euch beschäftigen sich täglich mit dem Gedanken an Geld? Ganz egal, ob Ihr im Supermarkt die Preise für Tomaten vergleicht oder innerlich mit Euch diskutiert, ob Ihr Euch die Mascara jetzt leisten könnt oder nicht. Ganz egal, ob die Miete wieder fällig wird oder Ihr überlegt, ob der Straßenmusiker sich nicht einen Euro verdient hat für seine schöne Stimme. Überall und immer umgibt uns Geld und gerade als Student muss man ein bisschen mehr darauf achten, es auch schön beisammen zuhalten. Doch ich will nicht täglich daran denken und ich glaube auch alle anderen sollten weniger Zeit mit dem Gedanken an Geld verschwenden. Klar muss man schauen, wie man über die Runden kommt, dass man am Ende nicht mit Nichts dasteht. Klar muss man schauen, dass man ein Dach über dem Kopf und die Bäuche gefüllt bekommt. Aber man sollte auch nicht vergessen zu leben! Ich denke mir jeden Tag das Leben ist zu kurz, um immer nur zu sparen. Zu kurz, um immer nur um das neue paar Schuhe herumzuschleichen, es aber nie zu kaufen.

Was bringt einem das? Macht einen das langfristig gesehen glücklich? Viele sagen immer, sie haben kein Geld und sparen daher das ganze Jahr, um sich schließlich eine Woche Urlaub leisten zu können, was bedeutet 51 Wochen bescheiden sein für 1 Woche Spaß und Vergnügen. Das finde ich schade, aber ich denke es geht auch anders. Ich finde es sind die kleinen Freuden jeden Tag, die einen schließlich glücklich machen. Hat man heute total Appetit auf eine leckere Wassermelone, aber sie ist nicht im Angebot? Egal! Sie wird trotzdem mit einem Lächeln eingepackt und anschließend genossen. Man sollte sich ab und zu kleine Dinge gönnen, nicht wichtig ob es sich um Lebensmittel, Kleidung, Freizeitaktivitäten,… handelt! Wenn es Euch für den Moment oder sogar noch besser, für die nächste Zeit glücklich stimmt, dann kauft es. So habt Ihr über das ganze Jahr verteilt immer wieder Eure kleinen Glücksmomente, was ich viel besser finde als nur die eine Woche. Natürlich können manche auch ganz ohne glücklich sein, was natürlich auch super ist. ❤

Ich möchte nur meine Erfahrungen mit Euch teilen. Früher habe ich fast immer überlegt, ob ich mir das jetzt wirklich kaufen will und kann, ständig mit einem schlechten Gefühl. Meistens hab ich es nicht genommen und glücklich macht einen das natürlich nicht wirklich. Jetzt greife ich öfters zu meinen geliebten Smoothies, gönne mir mal ein paar frische Heidelbeeren oder ein neues Shirt. Man sollte Geld nicht als das große Ganze ansehen, was man zu einem riesigen Berg anhäufen muss. Was bringt Euch der Berg am Ende, wenn Ihr tot seid und nie gelebt habt? Wenn Ihr nie Spaß hattet, glücklich ward, die Welt entdeckt habt? Ganz richtig, nicht viel! Habt Ihr doch schon mehr angespart über die Zeit, dann gönnt Euch doch mal eine längere Reise, lebt! Feiert eine Party mit Euren Freunden oder Eurer Familie und genießt die Zeit, ohne über die Kosten für die Location nachzudenken. Hauptsache man ist glücklich, zusammen mit seinen Liebsten, denn das ist es, was zählt. ❤ Nicht irgendwelche Zahlen. Auf irgendeinem Kontoauszug. Meine Lieben, ich hoffe Ihr nehmt Euch das zu Herzen! Lasst Euch nicht stressen oder unter Druck setzen in Eurem Leben sondern tut das, was Euch gut tut, und lebt Euer Leben, denn es kann immer viel zu schnell vorbei sein!

Küsschen ❤

 

10 Tipps für Instagram!

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Hallo meine Lieben,

Ihr habt Euch vor kurzem Tipps für Instagram gewünscht und et voila, hier sind sie auch schon. ❤ Ich bin natürlich kein Experte und habe auch nicht so viele Follower, aber seit dem ich mich an ein paar wichtigen Punkten orientiere, läuft es einfach viel besser, und darum will ich diese Punkte mit Euch teilen. Die Tipps basieren alle nur auf meinen Erfahrungswerten und ich kann leider nicht garantieren, dass sie bei Euch auch etwas bringen, aber wenn Ihr Euch ein paar der Dinge zu Herzen nehmt werdet Ihr bestimmt schon bald Eure eigenen kleinen Erfolge erleben! Viel Spaß! ❤

1. Aktiv sein

Der wichtigste Punkt direkt zuerst. Instagram funktioniert leider nicht indem man einfach ein Bild hochlädt, sich zurücklehnt und dann sieht wie einem die Likes und Kommentare ins Haus flattern. Zumindest nicht am Anfang. Schön wärs. 🙂 Um auf sich aufmerksam zu machen ist es essenziell, viel bei Anderen zu liken, zu kommentieren und ja, auch Anderen zu folgen. Vor allem nachdem man ein Bild hochgeladen hat, sollte man durchaus mindestens noch eine halbe bis eine Stunde aktiv sein. Dadurch werden andere Instagrammer auf Euch aufmerksam und lassen bestimmt auch gerne ein paar Likes, Kommentare oder sogar ein Abo da. Am besten beschäftigt Ihr Euch dabei mit ähnlichen Accounts, die auch eine ähnliche Reichweite/Followerzahl und Bilder besitzen wie Ihr, dann steigt die Chance, dass Sie auch Eure Seite toll finden. ❤

2. Regelmäßigkeit

Neben dem aktiv sein ist auch die Regelmäßigkeit der Postings sehr wichtig. Kaum einer interessiert sich für einen Account, der aller zwei Wochen mal ein Bild bei sich hochlädt. Daher: etwa aller 1-2 Tage sollte man schon Nachschub liefern, wenn man mit Instagram erfolgreicher werden will. Wichtig ist natürlich auch die Uhrzeit. Instagram bietet Statistiken welche zeigen, um welche Uhrzeit die meisten der Follower aktiv sind. Die erste (kleinere) Welle ist dabei etwa von 6-8, wenn die meisten aufstehen, frühstücken oder auf dem Weg zur Arbeit sind. Die zweite (größere) Welle beginnt ab dem späten Nachmittag/Feierabend ab etwa 17 Uhr und geht bis 22 Uhr. Am Wochenende heben sich diese Wellen weitestgehen auf. Man sollte also schauen, dass man nicht gerade nachts um 2 ein Bild postet oder mittags um eins. Klar geht das natürlich auch, aber zu anderen Zeiten werden es höchstwahrscheinlich mehr Leute direkt sehen. ❤

3. Qualität

Qualitativ hochwertige Bilder sind ein Muss! Mittlerweile haben auch die meisten Handys eine sehr gute Kameraqualität, sodass man immer seltener Bilder mit einer schlechten Qualität bei Instagram sieht. Also egal ob mit Handy oder Kamera aufgenommen, die Bilder müssen gut erkennbar, ausreichend belichtet und groß genug sein. Hellere, gut ausgeleuchtete Bilder kommen dabei immer besser an als dunkle Bilder oder welche mit vielen Schatten oder dunklen Farben. Überlegt Euch einfach, was Ihr Euch von einem schönen Bild wünscht, wie es für Euch aussehen müsste und schaut dann, wie gut Ihr dies selbst umsetzen könnt. ❤

4. Individualität

Überlegt Euch, was Eure Seite ausmachen soll beziehungsweise was Euer eigener Stil ist. So gut wie jede Nische ist auf Instagram vertreten, also nur Mut, es gibt kein richtig oder falsch! 🙂 Ihr kocht und backt leidenschaftlich gern und wollt das mit Anderen teilen? Dann postet regelmäßig Eure Kreationen und lasst die Anderen hautnah bei Instastories dabei sein, wenn Ihr den leckeren Auflauf aus dem Ofen holt. Oder Ihr lebt für Fashion und könnt nicht ohne? Dann zeigt Euren Followern doch an coolen Locations Eure Oufits oder macht einen kleinen Haul in Instastories. Wichtig ist, dass die Anderen sehen, für was Ihr steht und das Ihr Euch dabei immer treu bleibt. Ich muss sagen, dass ich selbst noch nicht meine Nische gefunden habe, aber nur durchs probieren und selbst weiter entwickeln kann man die herausfinden. Und selbst wenn nicht, ist das natürlich auch nicht so schlimm! ❤

5. Ähnlichkeit

Besonders beliebt sind Accounts mit einem einheitlichen und harmonischen Feed. Wie schon vorher erwähnt, kommen besonders helle und gut ausgeleuchtete Bilder sehr gut an. Eine gewisse Ähnlichkeit der Bilder kann man zum Beispiel mit Filtern erzeugen. Aber Achtung: weniger ist oft mehr! 🙂 Im Laufe der Zeit sollte man so ein bis zwei Filter entweder bei Instagram oder in einer anderen App für sich finden, welche man immer bei seinen Bildern anwendet. Dadurch wird der Feed automatisch gleichmäßiger, ansprechender und auch attraktiver für andere mögliche Follower und man wird angeregt, immer weiter im Feed zu scrollen und immer mehr Bilder der Person zu entdecken. Leider habe ich bis heute keinen einheitlichen Feed und werde es glaube auch in Zukunft nicht auf die Reihe bekommen! 😀 Aber kein Account ist perfekt und das ist ja auch nicht das Ziel! ❤

6. Hashtags

Hashtags sind sehr umstritten. Manche schwören darauf und andere finden sie einfach nur nervig. Früher konnte ich auch nie nachvollziehen, warum alle immer gefühlt hunderte von diesen Dingern mit einbeziehen mussten, aber mittlerweile finde ich sie teilweise schon ganz schön hilfreich. Spezielle Apps, zum Beispiel TagsForLikes oder so geben einem in der jeweiligen Kategorie (Beauty, Fashion, Food, Travel,…) die aktuell beliebtesten Hashtags an, welche möglichst viele zusätzliche Likes erzielen sollen. Darauf setze ich aber nicht. Ich lege mehr Wert auf individuellere Hashtags, welche nicht soo viele Menschen verwenden, welcher dafür aber von mehr Leuten gesehen werden, die wirklich an meinem Bild und meiner Kategorie interessiert sind. Verlinkst du ein Bild mit #photooftheday, greifen vielleicht sehr sehr viele auf diese Bilder zu, da der Hashtag sehr beliebt ist, aber dafür rutscht das Bild auch sehr schnell nach unten, da sekündliche neue Bilder mit diesem Hashtag hochgeladen werden. Nimmt man aber zum Beispiel #graffiti oder #lostplace, bleibt der Beitrag länger aktuell und kann dann im Endeffekt länger von Anderen gesehen werden. ❤

7. Interesse

Wie schon bei Punkt 1 erwähnt ist es ja wichtig, immer aktiv zu sein und sich so eine Community aufzubauen. Ganz wichtig dabei ist es, ehrliches Interesse zu zeigen. Kommentiert man bei Anderen immer nur mit „Wunderschön“, „Hübsch“ oder „Sieht ja lecker aus“ werden Sie Euch bestimmt danken und auch vielleicht ein Like bei Euch da lassen, aber erinnern wird sich der Instagrammer später nicht Euch. Daher: es ist viel effektiver sich bei den Kommentaren Mühe zu geben und sich wirklich auf das Bild oder auf den Text unter dem Bild zu konzentrieren und einen ausführlichen und persönlicheren Kommentar darunter zu schreiben. Das spricht den Anderen viel mehr an, er wird wissen wollen wer hinter so einem liebevollen Kommentar steckt und ich spreche aus Erfahrungen, man bekommt wirklich öfter ein Abo von dem anderen Instagrammer. Ziel ist es wirklich, sich eine Community aufzubauen und zusätzlich noch einen engen Kreis, mit welchem man regelmäßig in den Kommentaren kommuniziert. Klar kann ich nicht bei 5000 Leuten täglich ausführliche Kommentare schreiben, aber ich habe meinen kleinen Kreis in dem ich täglich oder aller paar Tage immer vorbei schaue und like und kommentiere und es macht sich auf jeden Fall bezahlbar, da fast immer süße Nachrichten zurückkommen! ❤

8. Menschlichkeit

Zum Interesse dazu gehört auch die Menschlichkeit. Ich folge besonders gern Instagrammern, bei denen ich auch Einblicke in Ihr Leben und Ihren Alltag bekomme, egal ob auf den Bildern, in den Texten oder in der Storie. Um so mehr man von sich Preis gibt um so interessanter könnt Ihr werden. Aber Achtung: nicht alles ist interessant (man sollte seine Follower auch bitte nicht zumüllen) und nicht alles sollten Fremde auch erfahren (Wohnort, zu private Dinge, …). Viele lesen gern die Texte unter den Bildern, also sollte man nicht nur ein Zitat sondern etwas zu dem Bild, dem eigenen Tag oder irgendwas Interessantes darunter schreiben. Follower freuen sich, wenn sie Euch Schritt für Schritt immer ein bisschen besser kennen lernen und Eure Entwicklungen miterleben können. Man sieht, dass Ihr auch nur ein Mensch seid und das schafft Nähe! ❤

9. Unterstützung

Mag es mit den Likes und Kommentaren so gar nicht von allein klappen, können sogenannte Likegruppen für den Anfang sehr hilfreich sein. Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau, wie man welche finden, aber man kann sicherlich durch ein bisschen stöbern bei Instagram, Facebook oder durch privates Anschreiben von ein paar Instagrammern irgendwann auf eine Gruppe stoßen. Viele bezeichnen solche Gruppen als dumm, fake oder gekauft, aber ich bin da gar nicht so abgeneigt. Vor allem in kleinen Gruppen von 10-15 Leuten lernt man sehr schnell auch neue und voll liebe Leute kennen, bei denen es dann auch Spaß macht, die tollen Bilder zu liken und regelmäßig zu kommentieren. Also kleine Gruppen kann ich jedem nur empfehlen, da sie wirklich sehr hilfreich sein können für den Aufbau einer Community. ❤

10. Spaß

Einer der wichtigsten Punkte zum Schluss: der Spaß sollte immer im Vordergrund stehen! Nichts ist wichtiger. Instagram sollte nie in Zwang ausarten und auch keinen Druck hervorrufen. Bilder machen, eventuell bearbeiten und hochladen sollte einem Spaß machen, ebenso wie das liken und kommentieren. Keiner soll zu einer Likemaschine mutieren, da verliert man schnell die Lust dran. Habt Ihr heute keine Lust ein Bild hochzuladen und müsstet eigentlich? Na und, dann genießt halt lieber das schöne Wetter draußen mit Freunden. Versteift Euch nicht zu sehr auf all die Tipps wie die Regelmäßigkeit, wenn Euch das zu anstrengend wird. Jeder erfolgreiche Instagramaccount benötigt Arbeit und viel Zeitaufwand. Leute, denen das nicht soo viel Vergnügen bereitet, sollten Ihre Erwartungen daher vielleicht lieber nicht ganz so hoch ansetzen. Also schaut, was Euch Spaß macht und wie viel Zeit Ihr in dieses Hobby investieren wollt und dann wird das schon werden, versprochen! ❤

So meine Lieben, dass war aber wirklich mal ein langer Post! 😀 Ich hoffe sehr, dass ich dem Ein oder Anderen damit helfen kann. Natürlich kann ich für nichts davon garantieren, aber ich denke alle Tipps sind ganz hilfreich und an manches davon habt Ihr vielleicht vorher auch noch gar nicht gedacht. Gern könnt Ihr auch meine Instagramseite besuchen: https://www.instagram.com/littlechocolategirlblog/

Nun wünsche Ich Euch noch einen tollen Sonntag und weiterhin viel Erfolg meine Lieben! 🙂

Küsschen ❤

Dietz – Teaz/Juiz Review

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Hallo meine Lieben,

Ich freue mich sehr, dass der letzte Beitrag so gut bei Euch angekommen ist! Ich habe privat viel Resonanz dazu bekommen und bin allen dafür wirklich dankbar! ❤ Der Abstimmung am Ende konnte ich auch entnehmen, dass Ihr Euch demnächst ein paar Instagramtipps, einen Vergleich von Drogeriemasken und High End Masken und ein Q&A wünscht! Das wird natürlich erledigt und in der nächsten Zeit online kommen. 🙂 Wollt  Ihr bestimmte Masken aus der Drogerie dabei haben? Ihr habt allgemein Fragen an mich und wollt die loswerden? Dann sagt mir gerne Bescheid bei Instagram, hier in den Kommentaren, bei Snapchat oder per Mail! ❤ 

Heute möchte ich Euch allerdings noch etwas Anderes ans Herz legen, nämlich die Produkte von Dietz Teaz. Ich bin bekannt dafür immer sehr wenig/zu wenig zu trinken und deshalb hab ich mich besonders gefreut, ein Getränk testen zu können, da ich so allgemein auch mehr trinken muss! 😀 Dieser Produkttest kam mir also wie gerufen!

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Zu Beginn muss ich erstmal sagen, dass ich die Verpackung in den Koffern wirklich meeega süß fand und auch die niedliche Flaschengröße (330ml) mich genau anspricht. Ich muss gestehen, so süßen Sachen vereint mit echt gutem Design verfalle ich wirklich leicht, da kriegt mich jeder! 😀 Zugeschickt wurden mir 4 Tees, 3 Limos und eine Mate, wobei ich gleich sagen muss, dass ich nicht der Matefan bin und sie deshalb eher meinem Freund überlassen habe. 😀

Tee

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Ich muss wirklich gestehen, dass mich die Tees alle mehr als positiv überrascht haben. Ich bin ja eh ein Teefan, aber das sie auch gut kalt schmecken können, hätte ich echt nicht gedacht. Keiner schmeckte zu süß oder zu bitter, alle sehr natürlich und sogar obendrauf vegan. Wie schon eben gesagt fand ich alle sehr lecker, am liebsten jedoch war mir Matchatee mit Pfefferminze, perfekt bei dem aktuell tollen Wetter. Passt gut in die Handtasche und daher auch super zum Unialltag. ❤

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Limo

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Ich finde auch hier sieht man gut, wie süß und stylisch die kleinen Flaschen aussehen, findet Ihr nicht auch? 🙂 Hier muss ich sagen, dass ich Rhabarber Lavendel und Birne Rosmarin wieder sehr lecker und erfrischend fand und Pflaume Thymian leider gar nicht meins war. Das liegt aber nicht mal am Geschmack, der war ok, sondern eher am Geruch. Ich mag den Geruch von Pflaume einfach gar nicht (riecht mir zu stark nach Vergorenem) und daher musste mein Freund die Limo dann austrinken. 😀 Aber ich denke das ist einfach Geschmackssache. ❤

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Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal bei Dietz für Teaz und Juiz bedanken. Ich muss gestehen, und da lüge ich Euch wirklich nicht an, ich bin schon ein bisschen süchtig geworden! 😀 Wahrscheinlich sitz ich am Wochenende dann sowieso da und bestelle heimlich einen Jahresvorrat, in der Hoffnung, dass es mein Freund nicht mitbekommt. 😀 Mit diesen Worten verabschiede ich mich für Heute von Euch, habe ich Euren Durst jetzt angeregt, schaut doch mal vorbei (http://www.wiegutkanntrinkensein.de/) und wenn nicht, wünsche ich Euch noch eine schöne Nacht oder einen schönen Tag! 🙂

Küsschen ❤